Allzu neugierige Vermieter müssen künftig damit rechnen, dass sie von ihren Mietern mit sanfter Gewalt aus Wohnungen und Häusern getragen werden, wenn sie gegen deren Willen die Mieträume inspizieren wollen. Dies geht aus einem Urteil hervor, das der Bundesgerichtshof ray ban pilotenbrille (BGH) am Mittwoch in Karlsruhe verkündete. (Az. VIII ZR 289/139)

Im aktuellen Fall schützte das Gericht damit einen handgreiflichen Mieter vor ray ban sehbrille fristloser Kündigung und Räumung des von ihm gemieteten Hauses. Der Beklagte hatte wie vereinbart Besuch von der Vermieterin bekommen, die installierte Rauchmelder in Augenschein nehmen wollte. Bei dieser Gelegenheit betrat die Frau aber gegen den Willen des Mieters auch andere Zimmer. Weil sie das Haus trotz Aufforderung ray ban sonnenbrillen damen nicht verließ, umfasste der Beklagte sie dann kurzerhand mit den Armen und trug sie aus dem Haus.

Die deshalb ausgesprochene Kündigung der Vermieterin ist laut BGH unwirksam. Die Frau trage eine Mitschuld an dem rayban sonnenbrille Vorfall, weil sie das Hausrecht ihres Mieters verletzt habe. Der Mann habe die Grenzen erlaubter Notwehr nur so geringfügig überschritten, dass der Hausbesitzern durchaus die Fortsetzung des Mietverhältnis zugemutet werden könne.


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