Duisburg (ots) - Armut, Ausbeutung und keine Perspektive: ray ban justin Kinder müssen arbeiten, anstatt zu lernen und sich frei zu entfalten. Um gegen diese Missstände einzutreten, ruft die Kindernothilfe zum Mitmachen bei der Aktion "Action!Kidz - Kinder gegen Kinderarbeit" auf.

Girasol aus Peru möchte Krankenschwester werden. Für den erforderlichen Schulbesuch fehlt den Eltern aber das Geld. Stattdessen arbeitet die Zehnjährige in einer Ziegelei und sichert mit dem Gehalt das Einkommen der Familie. "Girasol ist eines von 85 Millionen Kindern weltweit, die ray ban sonnenbrille herren unter Ausbeutung leiden und täglich um ihr Überleben kämpfen", so Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Kinderarbeit am 12. Juni warnt er vor Missbrauch, Ausbeutung und den Folgen schlimmer Armut: "Kindern die Möglichkeit zum Lernen und zur freien Entfaltung zu nehmen, ist eine schlimme Kindesrechtsverletzung und hat dramatische Folgen für ihre Persönlichkeit und Entwicklungschancen."

Die schlimmsten Arten von Kinderarbeit bekämpfen und die Bildung von Mädchen und Jungen fördern, das sind die Kerngedanken der Kindernothilfe und ihrer Schülerkampagne "Action!Kidz - Kinder gegen Kinderarbeit". Seit 2007 richtet die Kindernothilfe den bundesweiten Wettbewerb aus, der Kinder- und Jugendgruppen zu eifrigen "Action!Kidz"-Teams macht. Im Unterricht werden die Ursachen von sonnenbrillen ray ban Kinderarbeit diskutiert, nachmittags wird gehandelt: Mit freiwilligen Arbeitseinsätzen im Haus, Garten oder bei Unternehmen sammeln "Action!Kidz" Spenden. Schirmherrin Christina Rau ruft ebenfalls wieder zum Mitmachen auf.

Der Erlös unterstützt peruanische Kinderarbeiter wie Girasol: Sie und andere Betroffene sollen in die Schule gehen oder eine Ausbildung und damit eine Perspektive für eine bessere Zukunft erhalten. Zum nachhaltigen Schutz klären die Kindernothilfe und ihre lokalen Partner Erwachsene, Dorfbewohner und Politiker über die dramatischen Folgen von Kinderarbeit auf und schulen die Eltern für alternative Einkommensmöglichkeiten.

Anschauliches Informations- und Unterrichtsmaterial unter www.actionkidz.de.

OTS: Kindernothilfe newsroom: http://www.presseportal.de/pm/40844 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_40844.rss2

Kontakt:

Anne Siegmund, "Action!Kidz"-Koordination Berlin Telefon 030.29 77 ray ban sehbrille 24 30 Christian Herrmanny, stellv. Pressesprecher Kindernothilfe Telefon 0203.77 89 242


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